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Der neue AbL-newsletter vom 17.4.2024 ist da. Das sind die Themen:
*** Liebes AbL-Mitglied, werde laut für Europa!
*** AbL in den Medien
Der Newsletter kann HIER direkt angefordert werden.
Viel Spass beim Lesen wünscht der
Vorstand der AbL Rheinland-Pfalz-Saarland
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Georg Janßen, ehemaliger Geschäftsführer der Bundes-AbL und Geschäftsführer der IG Nachbau weist Pläne der Züchter und der Saatgut-Treuhand zurück.
Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs von November 2023 gegen einen Landhändler berichten landwirtschaftliche Medien, dass der Landhandel Überprüfungen der Herkunft beim Ankauf von Getreide vornehmen soll.
Zur Original-Meldung BITTE HIER KLICKEN
Der Vorstand der AbL Rheinland-Pfalz-Saarland
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Unsere bäuerliche Stimme für ein vielfältiges und gerechtes Europa!
Die Europawahl am 9. Juni ist für die Zukunft unserer Höfe sehr wichtig, da viele wichtige agrarpolitische Entscheidungen europäisch getroffen werden. Wir brauchen europaweit viele und vielfältige Höfe und Bäuerinnen und Bauern mit ihrem Wissen und Können: für eine krisenfeste regionale Ernährung, für lebendige ländliche Räume, für Umwelt-, Klima- und Tierschutz.
Positionspapier der AbL: HIER HERUNTERLADEN! (pdf)
Weitere Infos und Materialien vom AbL-Bundesverband: HIER KLICKEN!
Zu diesem Thema AbL-Vorsitzende Marlene Herzog in einer Stellungnahme:
Der Vorstand der AbL Rheinland-Pfalz-Saarland
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Wir hatten im März darüber informiert, dass die Bereitstellung eines Impstoffs gegen Blauzungenkrankheit bei Wiederkäuern in Aussicht steht.
Gestern kamen in kurzer Abfolge Meldungen vom Wochenblatt und vom Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium (via AbL-Rundbrief), dass es erhebliche Probleme mit dem Impfstoffen gibt und die Impofstofffe zurückgerufen werden müssen.
Heute teilt der Landesverband für Schaf- und Ziegenzucht in RLP aus nicht genannter Quelle mit:
Hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass die Firma SAN Group Biotech Germany GmbH in Höltinghausen am 22.04.2024 mitgeteilt hat, dass alle im April 2024 ausgelieferten Chargen des autogenen Impfstoffes gegen Bluetonguevirus Serotyp 3 (BTV-3) ANIVAC BTV-3 zurückgerufen werden, da bei Nachuntersuchungen Mängel bei Inprozesskontrollen festgestellt wurden und es nach Impfungen zu Nachweisen des Virus mittels PCR kam. Tierärzte wurden durch die Firma informiert, dass die Verabreichung des Impfstoffes umgehend gestoppt werden muss. Den Rückruf der Firma (incl. Chargen Nummern) finden Sie in der Anlage. Derzeit erfolgen weitere Untersuchungen des Impfstoffs. Aktuell wird kein Impfstoff der Firma mehr ausgeliefert.
In der letzten Woche wurden in Rheinland-Pfalz erste Betriebe mit dem ANIVAC BTV-3-Impfstoff geimpft. Betroffene Veterinärämter, Tierärzte und Betriebe in Rheinland-Pfalz wurden entsprechend über den Rückruf informiert. Bereits geimpfte Tiere sollen regelmäßig tierärztlich beobachtet werden. Beim Auftreten von klinischen Symptomen (z.B. Fieber, Milchrückgang, Apathie, Schwellungen am Kopf, Läsionen im Maul-/Schleimhautbereichen) sollte umgehend das zuständige Veterinäramt informiert werden. Die Betriebe werden gebeten, alle möglicherweise im Zusammenhang mit der Impfung stehenden Reaktionen bei Tieren zu melden und zu dokumentieren.
Tiere aus geimpften Betrieben dürfen vorsorglich nicht verbracht werden. Auch sind diese mindestens für 30 Tage mit einem Repellent gegen den Angriff von Gnitzen zu schützen und wenn möglich aufzustallen (dient ebenfalls dem Gnitzenschutz).
Wer schon Impfstoffe bestellt oder angewendet hat, sollte sich unverzüglich mit seinem Hoftierarzt in Verbindung setzen.
Der Vorstand der AbL Rheinland-Pfalz-Saarland
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Naturschützer und Ökologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern ein räumlich differenziertes Wolfsmanagement.
"Die Ausbreitung der Wölfe führt zu zunehmenden Konflikten mit vielfältigen anderen nationalen Naturschutzzielen einschließlich nationaler und internationaler Erhaltungsziele. (...) Die extensiv bewirtschafteten Kulturlandschaften Europas mit ihren Wiesen und Weiden beherbergen einen gewaltigen Formen- und Artenreichtum und stellen eine weltweite Besonderheit dar. (...) Eine Nutzungsauflassung solcher Landschaften kann aus naturschutzfachlicher Sicht nicht infrage kommen. Um artenreiche, weidegeprägte Landschaften zu erhalten, braucht es rasch ein regional differenziertes, aktives Wolfsmanagement. Dies dient auch der Tierart Wolf, die auf Dauer nur akzeptiert wird, wenn die Konflikte gelöst werden."
Die AbL Rheinland-Pfalz Saarland unterstützt eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Wolf. Die AbL weist in ihrer Positionspapier (LINK) ebenfalls darauf hin, dass die Anwesenheit des Wolfes "zur partiellen Aufgabe von Weideflächen führen (kann), insbesondere derer, die schwer zu zäunen sind. Häufig sind das genau die Flächen, die naturschutzfachlich besonders wertvoll sind und deren Erhalt auf Beweidung angewiesen ist.".
Weitere Informationen:
https://www.maienfelder-erklaerung.org
https://www.youtube.com/@MaienfelderErklaerung-001
Link zu eigenen Beiträgen:
https://www.abl-rlp-saar.de/index.php/meldungen/58-woelfe-in-deutschland
https://www.abl-rlp-saar.de/index.php/meldungen/147-herdenschutzseite-des-dvl
Vorstand der AbL Rheinland-Pfalz-Saarland
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Hof mit Zukunft gesucht! Wer traut sich?
Das "Wir-Haben-Agrarindustrie-Satt" (WHES LINK https://www.wir-haben-es-satt.de) - Bündnis (Kampagne Meine Landwirtschaft LINK http://www.meine-landwirtschaft.de/ ) sucht bundesweit konventionelle und ökologische Bauernhöfe, die Klimaschutzaktivistinnen und -aktivisten zu spannenden Diskussionen und zur praktischen Mitarbeit auf die Betriebe einladen. Die Veranstaltung findet vom 13. bis zum 16.6.2024 statt.
Nähere Infos für interessierte Bäuerinnen und Bauern:
https://www.wir-haben-es-satt.de/mitmachen/hof-mit-zukunft/infos-fuer-hoefe
Vorstand der AbL Rheinland-Pfalz-Saarland
