Der Druck von rechts ist allgegenwärtig und macht auch im ländlichen Raum keinen Halt. Bereits in der Geschichte wurde die bäuerliche und ökologische Landwirtschaft immer wieder von rechtsextremen Strukturen instrumentalisiert. Und auch heute beanspruchen rechte Gruppierungen die Förderung bäuerlicher und ökologischer Landwirtschaft und den Erhalt kleinerer und mittlerer Betriebe für sich. Sie setzen sich ebenfalls für eine gentechnikfreie Landwirtschaft, rückstandlose und ökologische Nahrungsmittelproduktion, gegen Bodenspekulationen, gegen Freihandelsabkommen u.v.m. ein.

Diese vermeintlichen Überschneidungen entbehren jedoch jeglicher Gemeinsamkeit mit unseren Überzeugungen und sind somit auch keine Grundlage für eine Zusammenarbeit.

Bereits im Juli 2020 hat sich der Bundesvorstand der AbL deutlich gegen rechtes Gedankengut und Hetze ausgesprochen, Lesen Sie hier die komplette Stellunsgnahme in einer PDF-Datei.


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