Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Rheinland-Pfalz und Saarland

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Aktuelles
Gentechnik-Seilschaften-News: Haftantritt am 23.9. ++ Sieg im Maulkorbprozess Saarbrücken ++ Verbrei PDF Drucken E-Mail
Freitag, 17. September 2010
 (Voraussichtlich) letzter Seilschaften-Newsletter vor meiner Haft


Und tschüss …

Die Staatsanwaltschaft macht Tempo: Ich soll schon am 23.9. weggesperrt
werden. Zwar werde ich noch versuchen, über das Bundesverfassungsgericht
(ich habe ja Verfassungsbeschwerde erhoben) und die Staatsanwaltschaft
eine Verschiebung zu erreichen – aber ob das gelingt, weiß niemand.
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Aufruf zur Demonstration PDF Drucken E-Mail
Freitag, 9. Juli 2010


am 20. Juli 2010, vor dem Europäischen Patentamt in München
Kein Patent auf Brokkoli und Tomate -
keine Patente auf Pflanzen und Tiere!
Patente auf Pflanzen und Tiere führen zu neuen Abhängigkeiten für Bäuerinnen und Bauern,
Züchter und Verbraucher. Die Folge sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen
Züchter und Behinderung der Züchtung. Das Patentrecht wird von der Industrie systematisch dazu
missbraucht, die Kontrolle über Landwirtschaft und Lebensmittel zu bekommen und sich die
Ressourcen für die Pflanzenzüchtung anzueignen.

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. Juli 2010 )
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Miralwasser teurer als Milch PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. Juni 2010

Mineralwasser teurer als Milch – Faire Preise für Nahrungsmittel

Podiumsgespräch 23. Juni 20:00h, Trier, Warsberger Hof, Dietrich Str. 42

Die Situation mutet grotesk an: Mineralwasser ist teurer als Milch. Nicht zuletzt deshalb protestieren Milchbauern und –bäuerinnen in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und anderen europäischen Ländern für faire Milchpreise. Sie schütten Milch auf die Straße. Spinnen die? Nein, sie spinnen nicht. Sie handeln aus Verzweiflung über einen katastrophal niedrigen Milchpreis, der unter den Produktionskosten liegt. Dahinter steht eine Milchpolitik der EU und der BRD, die eine gezielte Überproduktion von rund 5% fördert, um den Milchpreis niedrig zu halten. Die Kosten tragen Bauern und Bäuerinnen hier UND in der sogenannten 3. Welt: Dorthin wird ein Teil der überschüssigen Milch als Milchpulver mit EU-Subventionen billig verkauft. Dies zerstört dort einheimische Märkte und zwingt Bauern zur Aufgabe.

(http://www.a3wsaar.de)

Hier finden Sie den Flyer Milch-Veranstaltung am 23. Juni  

Mineralwasser teurer als Milch

 
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